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Meine Themen

Dafür stehe ich

Hi, ich bin Ender!

Ich bin 1989 in Berlin als Kind von Arbeiter:innen mit Migrationsgeschichte geboren. Politisch aktiv zu werden, war für mich nie eine bewusste Wahl, sondern von klein auf eine Notwendigkeit: Diskriminierungserfahrungen im Kindergarten, in der Schule sowie bei der Wohnungs- und Arbeitsuche haben mich früh geprägt. 

Seit 2009 ist DIE LINKE meine politische Heimat, weil Politik das alltägliche Leben der großen Mehrheit konkret verbessern muss, statt über ihre Köpfe hinweg zu entscheiden.

Trotz aller Ungerechtigkeiten in unserer Gesellschaft verliere ich nie die Zuversicht, dass eine echte Veränderung machbar ist. Angetrieben von einem großen Gerechtigkeitssinn trete ich an, um die Lebensrealität der 90 Prozent – der arbeitenden Klasse, die Berlin am Laufen hält – konsequent zu verteidigen und ihnen im Abgeordnetenhaus eine unüberhörbare Stimme zu geben.

Meine Vision

Ich will eine offensive Klassenpolitik machen, die ehrlich, direkt und nah am Kiez ansetzt. Als Teil einer antifaschistischen, feministischen und inklusiven Arbeiter:innenpartei werde ich überall in Spandau präsent sein – ob im Betrieb, der Schule oder im Verein –, um eure Belange direkt in die Öffentlichkeit zu tragen. Gemeinsam streiten wir für ein Berlin, in dem die soziale Herkunft nicht mehr über Lebenschancen entscheidet, Mieten dauerhaft bezahlbar sind und die Stadt uns allen gehört – nicht den Spekulanten.

 

Dafür stehe ich

Bildung, Gesundheit und Wohnen sind keine Waren, sondern Grundrechte, die für alle zugänglich und bezahlbar sein müssen. Ich kämpfe für eine starke, gemeinschaftsorientierte Daseinsvorsorge und die Umsetzung des Volksentscheids „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“.

Ich streite für eine solidarische Gesellschaft, die Armut wirksam bekämpft und niemanden im Stich lässt. Dafür braucht es eine starke soziale Infrastruktur, die der Jugend faire Bildungschancen und Zukunftsperspektiven bietet und Rentner:innen ein würdevolles, sicheres Leben im Alter garantiert.

Rechte Politik, Rassismus und Nationalismus schaden den Arbeitern und den Schwächsten unserer Gesellschaft, weshalb ich mich jeder Form von Ausgrenzung und Spaltung konsequent entgegenstelle. Antifaschismus bedeutet für mich, Hass den Boden zu entziehen und eine gerechte Gesellschaft zu verteidigen, in der Herkunft, Religion oder Hautfarbe nicht über unseren Wert entscheiden. In Spandau haben fast 45 Prozent der Menschen eine Migrationsgeschichte, doch ein Viertel von ihnen bleibt vom Wahlrecht ausgeschlossen – deshalb setze ich mich für ein Wahlrecht für Alle ein.

Während rechte Hetzer von der Nation schwafeln, richte ich den Fokus auf das, was unseren Alltag wirklich bestimmt: unsere Klassenzugehörigkeit. Es sind die arbeitenden Menschen, die die Profite von Konzernen und Vermieter:innen erwirtschaften, während ihnen selbst kaum etwas für das gesellschaftliche Leben übrigbleibt. Ich kämpfe für echte, barrierefreie Teilhabe durch mehr konsumfreie Räume, bezahlbare Kultur und politische Mitbestimmung für alle.

Wer diese Stadt mit seiner täglichen Arbeit am Laufen hält, verdient faire Löhne und Arbeitsbedingungen, die zum Leben passen. Deshalb setze ich mich für die Einführung einer 4-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich ein – als längst überfälligen Schritt zu mehr Lebensqualität und echter Entlastung.

Ein ökologischer Wandel gelingt nur, wenn er sozial gerecht gestaltet wird und die Lasten nicht auf die arbeitende Klasse abgewälzt werden. Für Spandau heißt das: ein massiver Ausbau des ÖPNV, mehr grüne Kiezräume sowie energetische Sanierungen von Wohngebäuden ohne Mieterhöhungen und Verdrängung. Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit gehören untrennbar zusammen – für ein lebenswertes Berlin, das für alle bezahlbar bleibt.

Transparenz und Sichtbarkeit

Politik von unten – Als Bindeglied zwischen Parlament und Bewegung
Ich verstehe mein Mandat als Werkzeug im Dienst der arbeitenden Klasse: Ich kämpfe nicht nur für die Menschen, sondern konsequent mit ihnen.

Gehaltsdeckel
Politik darf keine Bereicherungsmaschine sein, weshalb ich für mich persönlich einen klaren Gehaltsdeckel ziehe: Von meinen Diäten als Abgeordneter werde ich maximal 3.000 Euro für den eigenen Lebensunterhalt behalten. Jeder Cent, der darüber hinausgeht, fließt direkt in soziale Projekte, Streikkassen und solidarische Initiativen im Kiez, die dort ansetzen, wo das System versagt.

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